Wer ist Daniel Jakobi und was hat er mit Laith zu tun?
Vor ziemlich genau einem Jahr tourte Laith durch Deutschland und dabei mitten durch die grassierende Grippewelle. So hatte es damals auch Dave Mette erwischt, Laiths Begleiter an den Drums. Damit die anstehenden Gigs – unter anderem jener in Tübingen – nicht gecancelt werden mussten, brauchte es schnell Ersatz. Den fand Laith in Daniel Jakobi und zwar – wen wundert’s – über Beziehungen und die Mannheimer Popakademie Baden-Württemberg. In kürzester Zeit schaffte er, was von außen betrachtet schier unmöglich erscheint: er arbeitete sich in Laiths Songs ein und übernahm „einfach so“ Daves Part live – und das so gut, dass er seit damals in bester Erinnerung blieb.
Daniel ist seit über 20 Jahren als Live- und Studiodrummer, Dozent, Autor und Produzent unterwegs und hat in dieser Zeit mehr als tausend Konzerte auf allen Kontinenten gespielt und als Drummer und Percussionist auf mehr als 150 CD-Produktionen mitgewirkt. So zählt er auch zur Stammbesetzung von HASA, einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie spannenden Projekt von Heiner Reiff. Geprägt von Heiners musikalischen Anfängen in den späten Siebzigern schafft HASA, was zunächst unmöglich scheint: den Sound der Siebziger mit naturbelassenem Schwäbisch zu kombinieren. Das klappt sogar so gut, dass nun in gut zwei Wochen bereits der zweite Longplayer namens „Streik“ erscheint.
Auf der Webseite von HASA findet Ihr nicht nur die Musik und die Videos dazu, sondern auch weitere Infos und Live-Termine. Und natürlich trefft Ihr dort auch wieder auf Daniel. Ein Besuch lohnt sich also!





